DER SCHWIERIGERE WEG, EINE SPASSIGERE WOCHE!

September '25

Ein paar Wochen vor dem CPH Half meldete sich Nike bei uns: Wir sollten genau dafür Werbung machen. Natürlich wollten wir das.

Also haben wir ein Buch gemacht: „Der schwierigere Weg“. Nike gewährte uns Zugang zu seinem riesigen digitalen Archiv und beauftragte uns, Bilder auszuwählen, die eine Geschichte erzählen. Das Ergebnis: ein Buch über Menschen, die schwierige Herausforderungen meistern. Und über Nike langjährige Unterstützung dieser Menschen. Es geht um die Menschen, die wir nicht kennen, die aber immer weitermachen. Nicht, weil es ihr Job ist, nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie die Herausforderung lieben und wissen, dass sie gestärkt daraus hervorgehen werden. 

Es muss nicht unbedingt sportbezogen sein, selbst wenn das Buch aus dem Sportbereich stammt. Der springende Punkt ist, dass es alles sein kann, was man möchte – persönlich, beruflich oder etwas ganz anderes. Für mich geht es darum, mit Unbehagen umzugehen und lange genug in diesem Bereich zu verweilen, um daran zu wachsen. Und ja, auch im Sport gibt es eine Grenze: Nicht jedes Unbehagen ist gut. Der leichte Schmerz kann verschwinden, oder er kann sich zu einer Verletzung entwickeln, wenn man es übertreibt. Vielleicht geht es in „The Harder Road“ also nicht nur darum, schwierige Dinge zu tun, sondern darum, zu lernen, wie man sich zwischen ihnen bewegt. Ich weiß es nicht, und das muss ich auch nicht – es ist individuell, für jeden anders.

Spulen wir vor bis heute. Wir haben es geschafft – aber es war nicht einfach. Und wie langweilig wäre es gewesen, wenn es einfach gewesen wäre? Die beste Leistung bringt man immer erst im letzten Moment, nach einer stressigen Woche. Man kann nicht ständig gestresst sein, aber in hektischen Phasen hält es einen konzentriert.

Nach der Arbeit in Aarhus fuhren wir nach Kopenhagen, um alles für die Woche vorzubereiten. Kaum waren wir losgefahren, fing es an zu regnen – der Beginn einer holprigen Woche. Wegen des schlechten Wetters hatte sich die Ausstellung bereits um einen Tag verschoben, sodass der Donnerstag ganz im Zeichen von Reparaturen stand. Der Garten war dringend auf Vordermann gebracht, und Hilfe zu engagieren, kam nicht in Frage. Was wir für eine schnelle Angelegenheit gehalten hatten, endete in neun Stunden Unkrautjäten und schmerzenden Rücken. Doch am Ende glänzte der Garten – besser als seit hundert Jahren!

DER WICHTIGSTE TAG DER WOCHE

Treffpunkt: 6 Uhr. Wir veranstalteten einen Lauf mit Nike – keinen lockeren Lauf, keinen lockeren Lauf, sondern einfach einen richtigen Lauf. Bagels gab es von unseren neuen Freunden bei Bagel Belly, und wir mussten uns noch Kaffee holen. Jeder, der mit uns lief, hatte Nike Laufkleidung dabei. Außerdem feierten wir die Markteinführung des neuen Vomero Speckle Plus, Nike neuestem Laufschuh-Modell. Ein perfekter Morgen, wie ich finde!

Der Rest des Tages verging wie im Flug – jede Sekunde war der Vorbereitung auf das große Abendereignis gewidmet. Ein gemütliches Abendessen für Freunde und Familie, gefolgt von einem Open-Air-Konzert mit Elias Rønnenfelt. Die Gäste saßen in einem kleinen Kreis, ein Kontrast zum kühlen, brutalistischen Ambiente. Anwesend waren Vertreter von Stoy und Nike – aus den Bereichen Sport, Mode und Musik.

Jeder hat seinen schwierigeren Weg, und er nimmt kein Ende!

Von da an ging es richtig zur Sache. Wir verbrachten das Konzert damit, allen Anwesenden Bier auszuschenken – die Kopenhagener waren von dem Ceres Top, das wir von zu Hause mitgebracht hatten, total begeistert! 

VIELEN DANK AN ALLE, DIE ZU UNSEREM OFFENEN KONZERT MIT NIKE UND ELIAS RØNNENFELT GEKOMMEN SIND – WIR HOFFEN, IHR HATTET EINE SCHÖNE ZEIT; IHR HABT UNSERE NOCH BESSER GEMACHT!

Zum Schluss noch ein großes Dankeschön an Nike, dass ihr uns auf diesem Weg begleitet habt! Gebt bei schwierigen Dingen nicht auf – S dort wächst man.